Walk In

Volkskundemuseum (Museum für Volksleben)

In einer Reihe von Arbeiterhäusern aus dem 17. Jahrhundert in der Balstraat 43 bietet das Volkskundemuseum ein nostalgisches Tor zum Leben in Brügge im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Schlendern Sie durch eine authentische Schneiderei, eine Apotheke, einen Süßwarenladen und einen Laden für Lebensmittelhändler – jeder Raum ist voller Exponate aus der damaligen Zeit wie Schokoladenformen, Kinderspiele und süße Erinnerungsstücke, die Sie zurück in die Vergangenheit versetzen.

€8 Preis ohne Pass
Kostenlos mit Pass
Beginnend von €55
E-pass jetzt kaufen

Wie lange dauert ein Besuch, und wann ist die beste Zeit?

Planen Sie mindestens 1–2 Stunden ein. Besuchen Sie ihn am Morgen für ein ruhigeres, nachdenklicheres Erlebnis. Besonders lohnend ist ein Besuch mit der Familie, denn die interaktiven Ausstellungen sind mit viel Bedacht für alle Altersgruppen gestaltet.

Volkskundemuseum Geschichte

Ein Fenster in das Alltagsleben

Eingebettet in authentische Wohnräume von Arbeitern, bildet das Museum alltägliche Innenräume nach – ein Schulzimmer, eine Schneiderei, eine Apotheke und ein Lebensmittelgeschäft –, alles geprägt vom 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Für Familien gemacht

Das Museum ist mit Kindern im Blick gestaltet: Entdecken Sie handfeste Spielstationen, um Hüte aufzuprobieren, das Schreiben zu üben, Kaffeebohnen zu wiegen oder mit Schneidereiwerkzeugen aus vergangenen Zeiten zu spielen. Es ist eine Einladung, die Vergangenheit durch spielerische Entdeckung zu erkunden.

Was können Sie im Inneren erwarten?

Betreten Sie Räume, die wirken, als wären sie nie von der Zeit berührt worden: Steigen Sie in ein klassisches Klassenzimmer ein, berühren Sie antike Stoffe in der Schneiderei oder entdecken Sie historische Spielzeuge und Werkzeuge aus der Süßwarenhandlung. Im oberen Stockwerk weckt die Ausstellung „Kinder der Vergangenheit“ Erinnerungen an Wohn- und Küchenräume sowie Urlaubsszenen aus den 1950er- bis 1960er-Jahren – und schafft so Verbindungen über Generationen hinweg.

Und wenn Sie länger bleiben, sorgt das Café im Haus „The Black Cat“ für Erfrischung – vielleicht sogar mit einem freundlichen Nickerchen von seinem pelzigen Maskottchen Aristide.

Authentische Interieurs aus der jeweiligen Epoche

  • Die Räume sind bis ins Detail gestaltet – von der Werkstatt der Schneiderei bis zur Süßwarenhandlung, inklusive Formen und Ladenanbauten.

Interaktive Spielbereiche für die ganze Familie

  • Junge Besucher können Kaffeebohnen wiegen, Hüte aufsetzen, mit altmodischen Werkzeugen schreiben oder sich in thematischen Spielräumen im ersten Stock austoben.

Verträumte zeitgenössische Ausstellung

  • Die Ausstellung „Kinder der Vergangenheit“ lädt alle Altersgruppen ein, in Wohn- und Küchenräume der 1950er- bis 1960er-Jahre einzutauchen.

Wann öffnet das Volkskundemuseum?

Das Museum ist geöffnet; Sommer (1. April – 2. November): Täglich geöffnet von 09:30 bis 17:00 Uhr (montags geschlossen)

Winter (3. November – 31. März): Geöffnet von 09:30 bis 17:00 Uhr (montags und dienstags geschlossen)

Wo befindet sich das Volkskundemuseum?

In der Balstraat 43 in Brügge – eine Gruppe restaurierter Arbeiterhäuser aus dem 17. Jahrhundert, nahe den charmanten Cafés und den engen Gassen der mittelalterlichen Innenstadt.

Häufig gestellte Fragen
über Volkskundemuseum (Museum für Volksleben)

What are the opening hours?

The museum is opened from 15th April until the 9th November. Tuesday to Saturday: 10 am - 5 pm Sunday and Holidays: 10 am - 5 pm last entry 1 hour before closing.

Where exactly is the museum located?

At Balstraat 43, in a row of historic worker’s houses near the medieval heart of Bruges.

Is there somewhere to rest or get refreshments?

Yes, the museum inn called ‘The Black Cat’ is onsite—and its mascot, Aristide, may offer a welcoming nuzzle.

Is this museum good for children?

Absolutely. It features game stations like coffee weighing and hat-trying, plus a “Children of the Past” exhibit that evokes home life in the 1950s–1960s.

What can I see at the Folk Museum?

Step into a tailor’s workshop, sweet shop, classroom, and more—rooms full of everyday tools and artifacts from the 19th and early 20th centuries.

Alle häufig gestellten Fragen anzeigen